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TRAVEL DIARY: DREI TAGE IN BANGKOK

Bangkok: entweder man liebt es, oder man hasst es. Die Meinungen gehen bei der Metropole stark auseinander, denn es ist einfach so viel los und es gibt sehr viel zu sehen. Nach einem Monat in Indonesien ging es für mich von Denpasar nach Bangkok. Ich mochte die Stadt sofort: die vielen Menschen auf der Straße, der gefühlt geregelte Verkehr im Gegensatz zu Bali, die verschiedenen Gerüche (manche besser, manche schlechter), Streetfood an jeder Ecke (und super leckeren Passionsfrucht-Saft), die imposanten Tempel der Stadt und, und, und. Ich verbrachte drei Tage in Bangkok, genoss die Stadt und lernte meine neuen Reise-Buddies kennen, mit denen ich danach durch’s Land gereist bin.

ANKUNFT

Nach meinem kleinen Desaster bei der Ankunft auf Bali, war diese in Thailand umso entspannter. Einmal angekommen, sprachen viele Englisch und es war relativ einfach den günstigen Bus in die Stadt zu finden, mit dem ich direkt um die Ecke von meinem Hostel fahren konnte (Der Bus hat mich 5o Baht, circa 1,20 Euro gekostet). Am letzten Tag auf Bali habe ich mir noch für Thailand die Länderkarte heruntergeladen, konnte Stecknadeln setzen und somit einfach in der Nähe vom Hostel aussteigen und meinen Weg durch die Stadt finden. Tip: mir gibt es Sicherheit mich an einem neuen Ort orientieren zu können und zu wissen, wo ich mich gerade befinde. Also am besten vorher mit W-lan alle Karten herunterladen und eine Power-Bank dabei haben. 


UNTERKUNFT

Nach dem Blogpost von Luise von Kleinstadtcarrie buchte ich mich ins NapPark Hostel ein. Super zentral gelegen, zwei Straßen entfernt von der Khao San Road. Das Hostel war sehr sauber, man lernte schnell Leute kennen, es hat einen kleinen Balkon im obersten Stock und im Rezeptionsbyereich liegt eine riesige Matratze, auf der man “nappen” oder entspannen kann. Leider gibt es im Hostel kein Frühstück, aber in den umliegenden Straßen findet sich eigentlich immer eine Alternative. Im Hostel habe ich tolle Leute kennengelernt, mit denen ich die ganze Nacht durchgequatscht habe oder danach tatsächlich zwei Wochen durch ganz Thailand gereist bin.

Preis pro Nacht: ab 10 Euro im 22-Bett Zimmer.

[Bucht ihr eure Übernachtung im NapPark Hostel über meinen Link, erhalte ich eine kleine Provision. Damit unterstützt ihr mich und meinen Blog, euch entstehen keinerlei Nachteile.]


ESSEN

Bangkok ist bekannt für sein Streetfood – ihr solltet euch unbedingt einmal durch probieren, meine Freunde haben sich sogar an Skorpion versucht. Ich habe mir fast jeden Morgen einen Passionsfrucht-Saft für nicht einmal 80 Cent gekauft, es gibt viele kleine 7/11 Supermärkte und frisches Obst gibt es meist auf der Straße.

Pad Thai ist eines der bekanntesten Gerichte Thailands mit Reisnudeln, Tofu/Hühnchen und Gemüse und ihr solltet es unbedingt probieren. Ich habe in den vier Wochen in Thailand locker die Hälfte von der Zeit Pad Thai geschlemmt. Das beste Pad Thai gab es übrigens an einem Straßenstand in Haad Rin in der Nähe vom Strand auf Koh Phangan.

  • Am ersten Tag ging ich zum Mittagessen ins Greenhouse. Das Pad Thai war sehr lecker und der frische Saft auch.

  • Einen Morgen gingen wir zum Frühstück ins vegane Ethos Cafe. Die Pancakes, das Porridge und der Kaffee waren sehr lecker (In Thailand guten Kaffee zu finden ist nicht immer ganz so einfach). Wir saßen zum Essen auf Kissen auf dem Boden und fanden es sehr gemütlich.

  • Zwei Tage gingen wir ins gut besuchte und gemütliche Madame Musur, das um die Ecke vom Hostel liegt. Wenn ihr hin lauft, könnt ihr euch auf dem Weg durch die Straßenstände stöbern.
    Das Essen war sehr lecker!

Bevor wir zu einer der Skybars gingen, aßen wir bei Thealicious. Wir hatten lustige Gespräche mit dem Inhaber, günstige Gin Tonics und bekamen viele Tips und Ideen für Bangkok.


DINGE, DIE MAN IN BANGKOK MACHEN KANN

UNICORN CAFE

Das Unicorn Cafe war einer der skurrilsten Orte, an denen ich je war. Zu essen gab es Regenbogen-Waffeln, zuckersüße Limo und viele Einhorn-Stofftiere in hellblau und rosa. Das Cafe ist auf Instagram ein großer Hype, aber ganz so spektakulär fand ich es nicht. Trotzdem eine lustige Idee, falls ihr es sehen wollt oder euch sogar selbst als ein Einhorn verkleiden wollt.


THE GRAND PALACE

Mit das bekannteste Gebäude in Bangkok und definitiv ein Must do, wenn ihr in der Stadt seid. 1782 erbaut, war der große Palast einst die königliche Residenz. Im großen Palast erhaltet ihr einen Einblick in detailverliebte Architektur, farbenfrohes Design und in die thailändische Kultur.

Mir hat es hier sehr gut gefallen und ihr solltet früh da sein, um den Palast genießen und erkunden zu können. Es war sehr voll, aber wenn ihr die anderen Touristen ausblendet, findet ihr hier viele Ecken, die wunderschön und auch ein wenig ruhiger sind.

Daran müsst ihr denken: im Palast gilt eine strenge Kleiderordnung und auch ihr solltet euch aus Respekt der thailändischen Kultur gegenüber daran halten. Schultern und Knie müssen bedeckt sein, kleidet euch nicht zu freizügig – auch, wenn es sehr heiß sein sollte.

Eintrittspreis: 500 Baht, das sind circa 13 Euro.


WAT PHO PALAST

Der königliche Palast Wat Pho ist einer der ältesten und größten Tempels von Bangkok. Der Tempel des liegenden goldenen Buddhas, der knapp 46 Meter misst, liegt in der historischen Altstadt von Bangkok und ein Besuch des großen Komplexes lohnt sich in jedem Fall.

Eintrittspreis: 100 Baht, das sind circa 2,50 Euro.


LEBUA SKYBAR – bekannt aus Hangover II 

Eine meiner liebsten Aktivitäten in einer neuen Stadt: die vielen Panorama Viewpoints besichtigen. Die Lebua Skybar ist bekannt aus Hangover II und ein beliebtes Ziel vieler Touristen. Der Ausblick ist wunderschön, doch seid euch bewusst: die Kleidungsordnung ist schicker, die Getränke sind sehr teuer. Wir waren trotzdem dort, doch bin ich mir sicher, dass es in Bangkok sehr viele andere Rooftop-Bars gibt, die ein wenig günstiger sind und trotzdem einen tollen Blick auf die Stadt haben. Tip: Lohnenswert ist sicherlich ein Besuch für den Sonnenuntergang!

Kämpfen gegen den Jetlag: meine liebsten Reise-Freunde aus den USA Neel und Chris


KHAO SAN ROAD

Die Khao San road ist besonders als Backpacker Zentrum bekannt. Auf der langen Straße findet ihr jede Menge Stände, Straßenmusiker, Streetfood und Bars, in denen ihr die Nächte durchfeiern könnt. Fast an jedem Stand findet ihr die bekannten Thailand-Hosen, sehr lockere, weite Hosen, die besonders gut für Ausflüge in Moskito-reiche Gegenden oder besonders bequem für eine lange Busfahrt sind. Doch seid euch bewusst: hier zahlt ihr eindeutig mehr, als an anderen Orten in Thailand. Das gilt auch für Restaurants und Bars. Wir haben an einem Abend in einem der Restaurants gegessen und es war für thailändische Verhältnisse sehr überteuert und das Essen war nicht besser, als woanders.

INSIDER-TIPS

Jede Menge, ziemlich coole, Insider-Tips gibts in diesem Artikel von Kathi und Romeo vom Blog Sommertage! Ich habe die zwei im Juli auf ein Chang Bier getroffen und Überraschung: sie sind schon wieder in Thailand, um dem Winter zu entfliehen. Also, schaut in jedem Fall auf ihrem Blog vorbei für jede Menge Thailand-Tipps!

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