in Westaustralien startete ich 2017 auf meiner Weltreise mein Solo-Backpacking-Abenteuer. Von der Ostküste flog ich nach Perth, was allein an die fünf Stunden dauerte. Während die Ostküste das Backpacker-Mekka ist und viele ihren Roadtrip hoch in den Norden nach Cairns oder in den Süden nach Sydney machen, sollte man die Westaustralien sicher nicht unterschätzen. Vorneweg sei bei der Planung für einen Roadtrip in Westaustralien jedoch gesagt: die Entfernungen sind in Australien anders als in Deutschland. Von einem Ort zum nächsten kann es schon einmal drei Stunden durch’s Outback gehen, mit nichts um euch herum, außer der sich durch die Natur schlängelnden Straße, roter Erde, trockenen Büsche und einem endlosen Horizont.
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Hinweis: Die hier genannten Preise, Apps, Campingplatzbedingungen und Erfahrungen stammen aus meiner Reise im Jahr 2017 und können sich inzwischen geändert haben. Prüfe aktuelle Preise und Bedingungen vor deiner Reise.
Westaustralien Roadtrip: Meine Route für 2 Wochen
Wenn du nur einen schnellen Überblick über unsere Westaustralien-Route suchst, findest du hier alle Stops auf einen Blick.
| Strecke | Highlights |
|---|---|
| Perth → Cervantes | Pinnacles Desert |
| Cervantes → Geraldton | Lake Thetis, Hutt Lagoon |
| Hutt Lagoon → Kalbarri | Red Cliffs, Blue Pools |
| Kalbarri → Hamelin Pool | Nature’s Window, Stromatolites |
| Hamelin Pool → Monkey Mia | Shell Beach |
| Monkey Mia → Carnarvon | Little Lagoon, Eagle Bluff |
| Carnarvon → Coral Bay | Ningaloo Reef |
| Coral Bay → Exmouth | Cape Range, Turquoise Bay |
| Exmouth | Walhai-Tour |
Start in Bunbury, WA
Im Hostel in Bunbury lernte ich bei der Freiwilligenarbeit meine Freundin Desiree kennen und wir machten uns in einem Camper für zwei Wochen auf einen Roadtrip entlang der Küste in Westaustralien.

Camping in Westaustralien: Das solltest du wissen
De Westküste Australiens ist gut mit Campingplätzen ausgestattet und ihr könnt euch stets entscheiden, ob ihr auf einem der Freedom Campingplätze stehen wollt oder für ein wenig Komfort auf einen der größeren Campingplätzen fahren möchtet. Die Preise pro Auto für eine Nacht variieren zwischen 10 AUD und 25 AUD pro Person. Meist gibt es eine Küche mit Kühlschrank und co. sowie Sanitäranlagen. Tipp: die meisten Küchen sind wirklich nur mit den Basics ausgestattet. Töpfe, Besteck etc. müsst ihr selbst mitbringen.
Hilfreiche Apps für einen Roadtrip an der Westküste
Mit den Apps Wikicamps und Campermate findet ihr fast alle Stellplätze sowie die Informationen über deren Ausstattung, Bewertungen anderer Gäste und die Preise pro Nacht. Da die Westküste nicht nur für internationale Reisende ein attraktives Ziel ist, sondern auch für Einheimische ein beliebtes Urlaubsziel ist, solltet ihr euch bereits morgens für den nächsten Campingplatz entscheiden, den ihr ansteuern wollt. So könnt direkt anrufen und nachfragen, ob es noch einen Stellplatz gibt und diesen zur Not direkt reservieren.
Tipp: Die Campingplätze bereits morgens anzurufen, hat nicht nur den Vorteil, dass euch ein Stellplatz sicher ist und ihr den Campingplatz auch nach Öffnungszeiten der Rezeption noch betreten könnt, sondern eben auch, dass ihr auf den Campingplätzen morgens im besten Fall noch Empfang habt. Denn im Outback gibt es streckenweise keinen Handyempfang – mit Telstra habt ihr noch das beste Netz!

Camper mieten in Westaustralien
Wir haben uns letztlich für die Autoanmietung entschieden anstatt ein Auto zu kaufen, um die Verantwortung abgeben zu können. Sollte das Auto im Nirgendwo liegen bleiben oder etwas kaputt sein, habt ihr stets einen Ansprechpartner. Das gibt Sicherheit. Bereits vor meiner Neuseeland-Reise Anfang des Jahres stand ich in Kontakt mit der deutschen Autovermittlungsagentur CamperOase.
Kolja und Jeanie haben selbst über Jahre hinweg in Neuseeland gelebt und haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sie haben stets ein offenes Ohr und beantworten jede Frage geduldig und ausführlich. Selbst als klar war, dass ich mich in Neuseeland für ein anderes Auto entscheide, waren sie stets offen für meine Fragen. Besonders in so einem Moment merkt man, ob die Agentur nur das schnelle Geld will oder ehrliches Interesse daran hat, dem Kunden einen Mehrwert zu bieten. Ich hatte tatsächlich verschiedene Agenturen, die desinteressiert oder sogar unfreundlich wurden, sobald sie merkten, dass man nicht allzu begeistert von ihrem Angebot ist. Ich fühlte mich unwohl und sogar oft unehrlich beraten: die Angebote waren undurchsichtig, die Konditionen der Versicherung nicht herauszulesen und man fühlte sich schier unsicher, weil man es eben meist auch einfach nicht besser weiß vor so einer Reise.

Deswegen freute ich mich, dass Kolja und Jeanie sich nun auch um die Camperanmietung in Australien kümmern und so wandte ich mich für diesen Trip nur allzu gerne an die zwei. Obwohl die Buchung für unseren Trip in Australien super kurzfristig war, lief die Kommunikation und Abwicklung schnell, unkompliziert und reibungslos. Noch dazu kann man die beiden mit jeglichen Fragen löchern, auch per WhatsApp oder per Anruf aus dem australischen Bunbury, und fühlt sich mit allen nötigen Informationen sehr gut vorbereitet. Bei der CamperOase kann man sich erfahrungsgemäß einer genauen Aufstellung und Erläuterung der Miet- und Versicherungskonditionen sicher sein und ich kann wirklich über nichts meckern.
Camper mieten in Westaustralien
Wir haben uns letztlich, auch auf die Empfehlung einer Freundin hin, für den günstigsten Anbieter an der Westküste entschieden: Lucky Rentals. Die Autos sind abgefahrene Autos der Autovermietung Jucy Rentals, die dementsprechend sehr viele Kilometer drauf haben und eben nicht mehr das neueste Modell sind, unser Auto hatte bereits über 550.000 Kilometer. Das Risiko mit dem Auto liegen zu bleiben ist demnach relativ hoch, das sollte einem bewusst sein.
Wir waren mit unserem Auto, den wir liebevoll Manni getauft haben, jedoch mehr als zufrieden. Der Wagen lief trotz seines Alters super, die Ausstattung ist nicht die neueste, aber völlig in Ordnung und man hat alles, was man braucht. Nur ein Kühlpack für die Kühlbox haben wir noch dazu gekauft.

Welche Versicherung brauche ich für den Camper?
Nachdem ich bereits in Irland beim Fahren auf der linken Straßenseite einen kleinen Unfall hatte, der ohne Vollkaskoversicherung sehr teuer gewesen wäre, setze ich stets auf die Vollkasko. Ihr seid einfach im Falle des Falles abgesichert. Auch wenn ihr zunächst mehr zahlen müsst, die Mehrkosten, die euch im Schadensfall entstehen, sind deutlich höher und können schon mal schnell solch eine Reise ruinieren.
Allgemeine Tipps für einen Roadtrip in Westaustralien
- Im Norden der Westküste gibt es so gut wie keine Autovermietung. Aus diesem Grund wird euch eine One Way Fee zwischen 600 und 1000 AUD berechnet, falls ihr das Auto im Norden, beispielsweise in Exmouth oder Broome, abgeben wollt. Wir haben uns deswegen dafür entschieden, das Auto wieder zurück nach Perth zu bringen und Broome auszulassen.
- Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Känguruh oder Emu auf die Straße rennt, ist leider hoch. Fahrt also stets konzentriert und macht genügend Pausen. In den meisten Fällen ist ein Wildschaden bei Anbruch der Dämmerung nicht mehr versichert. Das müsst ihr bei eurer Tagesroute vorher mit einplanen!
- Die Geschwindigkeitsbegrenzung außerorts liegt zwischen 80 und höchstens 110 km/h. Es gibt zwar keine Blitzer (zumindest haben wir keine gesehen), aber sollte die Polizei euch erwischen, wirds teuer.
- Immer anschnallen! Die Polizei ist hier sehr streng und solltet ihr erwischt werden, kostet es um die 500 AUD für den Fahrer und zusätzlich für die unangeschnallte Person.
- Auch Radioempfang ist im Outback schwierig, also mietet euch ein Aux Kabel dazu (bei Lucky Rentals gibt es das für 10 AUD und ihr könnt es behalten) und habt eine gute offline Playlist für den Roadtrip parat.

Ich zeige euch unsere Reise-Route, Campingplätze und Unterkünfte sowie eine Kostenaufstellung für zwei Wochen Roadtrip in Westaustralien. Meine Freundin und ich machten unseren Trip Mitte Mai, also im australischen Winter. Das bedeutet, dass es in Perth bereits sehr kalt war, doch umso weiter wir in den Norden gefahren sind, desto wärmer wurde es. Unser Ziel war Exmouth und liegt so nahe am Äquator, demnach ist es dort stets angenehm warm.
Vorneweg sei gesagt, dass wir uns in der kurzen Zeit dagegen entschieden haben zum Karijini Nationalpark zu fahren. Doch wirklich jeden, den wir gefragt haben war absolut begeistert und es wird der schönste Nationalpark Australiens genannt. Also, wenn ihr es zeitlich und finanziell einplanen könnt, macht den Trip!
Westaustralien: 2 Wochen Roadtrip – Stops, Campingplätze und Unterkünfte
Perth
Auch in Perth lohnt es sich ein paar Tage zu bleiben und die Stadt an der Westküste zu erkunden. Hier kann ich euch das Wickham Retreat Backpackers empfehlen. Ich kam selbst auf die Empfehlung auf einer Freundin hin und startete hier meinen Solo-Trip. Das Hostel ist relativ klein, sodass man in zwei Tagen alle Gesichter kennt und schnell Anschluss findet.
Mit dem Bus oder Uber ist man in circa 15 Minuten in der Stadt, Dominos Pizzeria ist um die Ecke, Frühstück, Pasta, Reis, Wifi, Pizza/BBQ-Night sind inklusive. Hier kann man sich wohlfühlen und man merkt einfach, dass Chris und Charlie hier viel Liebe reinstecken und sich ehrlich für jeden Einzelnen interessieren, was eine sehr entspannte Atmosphäre schafft.
Perth → Pinnacles Desert → Cervantes
Erster Stop: das Pinnacles Desert. Zu uns meinten viele, dass sich die Pinnacles nicht lohnen, weil es ja ’nur ein paar Steine‘ sind. Ich bin so froh, dass wir nicht auf die Meinung anderer gehört haben, denn ich fand es wunderschön! Die Weite der Wüste zu sehen mit Hunderten von Steinformationen, wenn die Sonne im Meer untergeht.
Tipp: Wie eben schon erwähnt, lohnenswert ist der Sonnenuntergang im Desert! Zudem müsst ihr da keinen Eintritt mehr zahlen, weil das Office bis dahin geschlossen ist.
Übernachtung: Die Pinnacles sind nur 20 Minuten von Cervantes entfernt, wo ich nach dem zwei-wöchigen Trip noch eine weitere Woche in der Lobster Lodge verbracht habe, die von Euen und Sharon geleitet wird. Die zwei sind herzensgute Menschen, die witzigerweise vorher viele Jahre in Dunedin in Neuseeland gelebt haben, wo ich mein Austauschjahr gemacht habe. So hab ich mich gleich Zuhause gefühlt, wir haben zusammen Bananacake gebacken und ihr flauschiger Hund Willis freut sich auch immer, wenn man mit ihm knuddelt. Es gibt einen großen Kochbereich, ein Wohnzimmer, eine große Auswahl an Büchern und Dvd’s und das Highlight: die Lodge ist keine 100 Meter vom Strand entfernt. Also unbedingt zum Sonnenuntergang gehen – soo schön! In die andere Richtung könnt ihr am See Thetis weitere Stromatoliten sehen oder habt Glück und begegnet dem australischem Wildlife. Preis: circa 35 AUD die Nacht pro Person im Dorm.

Cervantes → Geraldton → Hutt Lagoon
Von Cervantes sind wir weiter nach Geraldton gefahren, wo wir jedoch lediglich auf dem Campingplatz übernachtet haben, um am nächsten Tag wieder weiter zu fahren. Von der Stadt selbst haben wir nicht viel gesehen und haben danach Halt an der Hutt Lagoon, dem Pink Lake, gemacht. Der See ist ein Salzwassersee, der seine pinke Farbe durch die Alge Dunaliella sanila bekommt, die viel Carotenoid produziert. Bei einem Roadtrip in Westaustralien solltet ihr hier unbedingt einen Zwischenstop einlegen.

Hutt Lagoon → Kalbarri
Von der Hutt Lagoon ging es bei unserem Roadtrip weiter nach Kalbarri! Die Red Cliffs kurz vor der Stadt fand ich wunderschön – dieser Ausblick! Einen Abend vorher waren wir schon zum Sonnenuntergang hier, aber auch tagsüber kann man nicht nur das Panorama genießen, sondern auch bei ruhiger See in den Blue Pools schnorcheln gehen.
Campingplatz: Kalbarri Tudor Caravanpark.

Kalbarri Nationalpark & Nature’s Window
Leider war die Straße zum Nationalpark geschlossen, als wir hin wollten, aber die Bilder vom Nature’s Window sahen wirklich schön aus! Also, wenn ihr könnt: hinfahren! Uns wurde aber auch erzählt, dass man mit einer organisierten Tour noch hinfahren kann!
Hamelin Pool & Stromatolites
Zunächst fanden wir die Hamelin Pools und Stromatolites nur halb so schön, bis wir uns darüber informiert haben, was wir hier eigentlich vor uns sehen: eines der ältesten Fossile der Welt, die man nur noch an wenigen Orten der Welt sehen kann. Stromatoliten waren mit die ersten Mikroorganismen, aus denen sich komplexeres Leben geformt hat. Diese könnt ihr übrigens auch in Cervantes am Lake Thetis sehen!


Shell Beach
Der Shell Beach war für mich ein sehr großes Highlight bei unserem Roadtrip in Westaustralien: ich hatte das Gefühl in einem kleinen Paradies gelandet zu sein: Das Wasser ist so klar und türkisfarbig, der Horizont scheint endlos und der Strand besteht, wie der Name schon sagt, aus Tausenden kleinen Muscheln. Wir haben hier mehrere Stunden verbracht und die Zeit sehr genossen. Aber Vorsicht: hier gibt es keinen Schatten, also gut eincremen.

Monkey Mia & Delfine
Vom Shell Beach aus sind wir in den Norden nach Monkey Mia gefahren. Das Resort und der Campingplatz sind wirklich schön für einen Zwischenstop. Abends kann man in die Bar, oder den Sonnenuntergang am Strand sehen und morgens kann man dann früh zur Delfinfütterung an den Strand. Der Ranger erzählt viel über Delfine und meist dauert es nicht lange, bis die erste Flosse auftaucht. Es war wirklich ein Erlebnis, aber was ich nicht mochte: die Delfine bekommen pro Besuch und Fütterung bis zu einen Kilogramm Fisch. Delfine fressen bis zu 15 Kilo Fisch am Tag, bei denen drei Kilo schon viel ausmachen. Das sieht man auch, denn die Delfine schwimmen wie ein Hündchen dem Ranger nebenher, was ich persönlich nicht unterstützen möchte. In Bunbury bekamen unsere Delfine höchstens 250 Gramm Fisch pro Besuch. Dass die Delfine aus eigenem Willen an den Strand kommen, zeigt sich spätestens dadurch, dass sie sich manchmal Tagelang nicht blicken lassen und die Interaktion mit den Menschen suchen, weil es für sie einfach eine Unterhaltung ist. Ob ihr nach Monkey Mia fahrt bei eurem Roadtrip in Westaustralien, bleibt euch aber natürlich selbst überlassen.
Campingplatz: Monkey Mia Dolphin Resort Caravan and Camping

LITTLE LAGOON
Wunderschöner Zwischenstop!
Carnarvon & Eagle Bluff
Von Monkey Mia aus, sind wir nach einem kleinen Zwischenstop an der Little Lagoon zum Aussichtspunkt Eagle Bluff gefahren. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick und kann, wenn man Glück hat, sogar Haie und Mantarochen entdecken. Unser Ziel des Tages war Carnarvon.
Tipp: Am besten nicht in den kleinen Orten auf dem Weg einkaufen, sondern eher in den größeren Städten, wie beispielsweise Carnarvon – die Preise im Supermarkt sind hier in jedem Fall günstiger!
Campingplatz: Coral Coast Tourist Park oder Capricorn Caravan Park

Coral Bay & Ningaloo Reef
Von Carnarvon ging es weiter ins schöne Coral Bay, wo wir gleich mehrere Tage blieben. Das Wasser ist so klar und türkis, ihr könnt im Ningaloo Reef oder direkt in der Bucht schnorcheln gehen und abends den Sonnenuntergang von der Plattform aus über das Meer beobachten. Meine Freundin hat einen Schnorcheltrip mitgemacht und war total begeistert! Wenn ihr Glück habt, kommen vielleicht sogar mal Delfine in der Bucht vorbei.
Tipp: Zwar ein bisschen teurer, dafür aber lecker: Essen im Fin’s.
Campingplatz: Bayview Caravan Park oder Bayview Coral Park.

Exmouth & Cape Range Nationalpark
Von Coral Bay aus sind wir nach Exmouth gefahren. Dort hatten wir einen Campingplatz, den wir als Basis nutzten und sind von dort aus dann in den Cape Range Nationalpark gefahren. Den Tag verbrachten wir an der Turquoise Bay, die wunderschön ist, aber auch voller Fliegen und null Schatten. Danach sind wir noch zum Bloodwood Creek Lookout Point gefahren und haben wilde Kängurus in der Natur beobachten können.


Mit Walhaien schwimmen in Exmouth
Was ich bei unserem Roadtrip in Westaustralien unbedingt machen wollte, war mit Walhaien zu schwimmen. Von Exmouth aus sind wir dann mit Walhaien im Meer schwimmen gewesen – eine absolut einmalige Erfahrung! Den Öko zertifizierten Anbieter Ningaloo Discovery kann ich euch ans Herz legen, denn das Wohl des Tieres steht im Vordergrund! Es wird darauf geachtet, dass nie mehr als zehn Personen mit dem Tier im Wasser sind. Außerdem muss ein Abstand zwischen drei und fünf Metern eingehalten werden und das Tier darf nicht in seinem natürlichen Lebensraum gestört, gestresst oder gar angefasst werden. Kostenfaktor: circa 380 AUD
Tipp: Wenn ihr im Ningaloo Reef Resort Caravan Park übernachtet, bekommt ihr sogar 10% Rabatt auf die Walhai-Tour!
Campingplatz: Ningaloo Reef Resort Caravan Park

Westaustralien Roadtrip Kosten: Was kostet eine zweiwöchige Reise?
| Kosten | Preis |
| Mietwagen | 840 AUD |
| Sprit | 480 AUD |
| Lebensmittel | 260 AUD |
| Campingplätze | 520 AUD |

Wir mieteten einen Lucky Rentals Rookie inklusive Vollkasko-Versicherung. Möchtet ihr ins Outback fahren, müsst ihr pro Tag noch einen Aufpreis zahlen.

1084,97 AUD, das sind pro Person circa 700 Euro für den gesamten Trip für zwei Wochen.
Der Kurs verändert sich momentan ständig, weshalb dies nur als grober Richtwert zu sehen ist.



Habt ihr noch Tipps oder Fragen? Ich freue mich über eure Kommentare und euer Feedback! Wenn ihr selbst bald nach Australien fliegt, dann wünsche ich euch die beste Zeit überhaupt – Genießt es!



2 Kommentare
Hi Yvonne!
Ein schöner Artikel und ein großartiger Blog! Wir haben genau die gleiche Route gemacht wie du und haben uns total in Western Australia verliebt 🙂 WA ist auch unser absoluter Lieblingsstaat in Australien. Mittlerweile waren wir schon zweimal dort und hoffen so schnell wie möglich wieder hinzukönnen!
Viele Grüße
Ivonne & Adam
Hallo ihr zwei,
vielen Dank für das liebe Kompliment – es freut mich sehr, dass euch der Artikel und der Blog so gut gefällt! Und natürlich West-Australien, so ein schöner Ort! Alle guten Dinge sind drei – ich hoffe, ihr könnt schon bald wieder durch Australien touren!
Liebe Grüße,
Yvonne