DEN EIGENEN BLOG STARTEN: STEP-BY-STEP GUIDE

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Hier kommt der große Step-by-step Guide mit vielen Tipps aus 10 Jahren Erfahrung als Bloggerin und ich zeige euch, wie ihr euren eigenen Blog starten könnt. Keine Frage wurde mir in den vergangenen Jahren häufiger gestellt, als: “Wie startet und erstellt man einen (Reise-)Blog?” Als ich 2010 mit dem Bloggen anfing, gab es nur eine Handvoll Blogger und auch im Netz gab es noch nicht allzu viel zu dem Thema zu finden. Somit habe ich mir alles selbst beigebracht, habe mich in jedes Thema selbst eingelesen und die komplette Homepage aufgebaut.

Zu erst einmal finde ich es toll, dass ihr euch Gedanken darüber macht, einen Blog zu starten und eure Leidenschaft mit anderen Menschen kreativ zu teilen. Dafür ist es nie zu spät und wenn ihr selbst schön öfters darüber nachgedacht habt, eine Plattform für eure Kreativität zu schaffen, ein Thema habt, über das ihr andere informieren oder inspirieren möchtet oder euer Wissen mit anderen teilen möchtet, dann ist dieser Artikel genau das Richtige für euch.

Meine Geschichte zum eigenen Blog

Im Dezember 2010 erstellte ich die erste kostenfreie Homepage Lovelyforliving – eine Seite, der ich meine Liebe für das Schreiben, die Fotografie und den schönen Dingen des Lebens widmen wollte. Fünf Jahre hatte ich den Blog, schrieb über dies und jenes und es machte mir großen Spaß eine Plattform zu haben, auf der ich mich kreativ ausleben konnte. Doch irgendwann merkte ich, dass ich nicht über meine Leidenschaft schrieb und darüber, was mich eigentlich ausmachte. Ständig fand ich mich in der Situation wieder, wie ich ellenlange E-Mails mit Reise-Tipps und Empfehlungen zu Destination xy an Freunde, Bekannte und die Freundin der Cousine der Kollegin schrieb.

So entschied ich mich Ende 2014 dazu, Lovelyforliving zu einem Reiseblog zu machen und das war bis heute die beste Entscheidung! Einen kompletten Monat lang widmete ich mich 10-12 Stunden am Tag dem Aufbau der neuen Seite. Anfang Februar 2015 war es dann soweit: die neue Seite, der Reiseblog, war fertig und ich war mächtig stolz. Wie auch ihr euren eigenen Blog starten könnt, zeige ich euch Step by Step in diesem Artikel.

Guide Blog starten

[Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kauft ihr etwas über die hier aufgeführten Links, erhalte ich eine Provision. Euch entstehen keine Mehrkosten und ihr unterstützt meine Arbeit.]

Step-by-step zu eurem eigenen Blog

Warum einen Blog starten?

Macht euch im ersten Schritt Gedanken darüber, wieso ihr überhaupt einen eigenen Blog haben möchtet. Wenn ihr eine Seite haben wollt, auf der ihr eure Reise-Erlebnisse mit Familien und Freunden teilen möchtet, kann eine kostenfreie Seite für euch die beste Lösung sein. Dazu gibt es mittlerweile viele Anbieter, zum Beispiel WordPress.com oder FindPenguins. Eine kostenfreie Seite ist leicht zu handhaben und zu verstehen.

Doch habt ihr stets den Anbieter als Teil in der Domain, also MeineHomepage.wordpress.com und ihr könnt über diese Seite kein Geld verdienen, falls ihr das einmal vorhabt. Doch möchtet ihr mit einem Blog das schnelle Geld verdienen, muss ich euch leider enttäuschen. Ein Blog ist ein langfristiges Projekt und es kann frustrierend sein, wenn man nach ein paar Monaten noch nicht die großen Einnahmen sieht.

Ich finde es super, dass ihr die Motivation für einen eigenen Blog habt und euch voller Tatendrang an die eigene Seite setzen wollt, um für andere Menschen Mehrwert zu erstellen. Doch bevor ihr mit dem Bloggen loslegt, sollte euch bewusst sein, wie viel Arbeit und Zeit eine eigene Homepage bedeutet. Ich habe über die Jahre viele Menschen kennengelernt, die einen Blog starteten, der nach drei Wochen auf der Reise zu viel Arbeit wurde und in der Versenkung landete. Das ist natürlich nicht schlimm, denn der Versuch zählt, doch solltet ihr euch vor Beginn ein klares Ziel definieren und setzen.

Als Blogger seid ihr ein ganzes Team in einem. Ihr seid Autor/in, Fotograf/in, Videograf/in, kümmert euch um die Bildbearbeitung und das Schneiden von Videos, macht das Marketing und Social Media Management, baut euch ein Netzwerk auf, kommuniziert und verhandelt mit Kooperationspartnern und Agenturpartnern. Nebenher kümmert ihr euch um die Buchhaltung, SEO, die Homepage-Pflege und rechtliche Aktualisierungen, Branding und co. Auch wenn sich das erstmal viel anhört, einen eigenen Blog zu erstellen ist mit der nötigen Zeit einfach und es gibt für jede Idee seinen Platz! Daher lohnt es sich, vor dem Start ein Ziel zu setzen.

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Thema des Blogs – Findet eure Nische

Zunächst solltet ihr euch überlegen, worüber ihr schreiben möchtet: über das Reisen, Fashion, Food oder ähnliches. Sobald ihr wisst, in welche Richtung ihr gehen möchtet, überlegt euch, was genau ihr vermitteln möchtet. Denn einen allgemeinen Blog zu verschiedensten Themen gibt es mittlerweile zur Genüge und damit hebt ihr euch nicht mehr von der Masse ab. Mit der Nische ist ein konkreter Fokus gemeint.

Ein paar Beispiele zum Thema Reisen: Mikro-Abenteuer in Deutschland, Reisen mit Gluten-unverträglichkeit, Als Frau alleine mit dem Van reisen, Reisen mit dem Hausboot. Wenn ihr eure Nische nicht direkt definieren könnt, gebt euch einfach ein bisschen Zeit und überlegt euch, wieso genau DAS euer Spezialgebiet und eure Leidenschaft ist.

Seid jedoch nicht allzu streng mit euch selbst, meine Nische zu definieren war für mich ein Jahrelanger Prozess. Manchmal merkt man auch erst beim Mindmap oder Content erstellen, dass der Blog vielleicht doch in eine andere Richtung gehen soll. Das Wichtigste ist, dass ihr Spaß und Freude beim Bloggen habt!

Namensfindung für den Blog

Sobald ihr wisst, über welches Thema ihr genau schreiben wollt, könnt ihr euch einen Namen für den Blog überlegen. Am besten sollte der Namen zur Nische/dem Interessengebiet passen, kurz und knackig sein und es sollte direkt verständlich sein, worum es bei eurem Blog geht.

Ich weiß, meinen Namen Lovelyforliving verbindet man auch nicht direkt mit dem Reisen. Mein Blog hieß von Anfang an Lovelyforliving, denn ich wollte in einem Lifestyle-Format von den schönen Dingen des Lebens berichten. Als ich dann 2015 den Blog zu einem Reiseblog erklärte, dachte ich an eine Namensänderung. Doch mir ist bisher kein passender Einfall gekommen, die Domain war stets vergriffen und Lovelyforliving hatte sich bereits etabliert – und ist mir irgendwie an’s Herz gewachsen. Zudem bleibt mir bei dem Namen der Spielraum, den Reiseblog mit Lifestyle-Themen anzureichern, wenn ich zukünftig mal nicht mehr so viel unterwegs sein sollte.

Die Domain auswählen

Sobald ihr euch für einen Namen für euren neuen Blog entschieden habt, müsst ihr die Domain dafür kaufen und euch für eine Endung entscheiden, also .de oder .com etc.. Ich habe meine Domain über meinen Web-Hoster gratis dazu bekommen, welche ich jährlich erneuern muss, und konnte darüber auch direkt einsehen, ob meine Domain schon vergriffen ist. Über Google könnt ihr aber auch leicht herauszufinden, ob euer Seitenname noch zu haben ist.

Web-Hosting einrichten

Eure Homepage braucht einen Server, auf dem sie liegt. Dadurch habt ihr die Möglichkeit die Seite komplett selbst zu gestalten, aber habt bei Problemen einen Support. Ich bin seit 2015 bei BlueHost und bin bisher sehr zufrieden mit dem Anbieter. Es gibt 24/7 Support und ich habe bei kleinen und größeren Problemen, wie die https-Umstellung, umgehend kompetente Hilfe erhalten.

Das Web-Hosting fängt bei BlueHost mit ca. 3,61 € monatlich an und ihr könnt euch euren Plan über “Get me started” auswählen. Die Domain gibt es gratis dazu sowie das SSL-Zertifikat. Wenn ihr gerade erst mit dem Bloggen startet, ist der Basic Plan ausreichend. Danach müsst ihr die persönlichen Daten eingeben und schaut euch den Plan noch einmal an und nehmt optionale Extras raus. Extras könnt ihr im Nachgang immer noch hinzufügen, falls ihr diese braucht.

WordPress installieren

WordPress.org ist die gängigste Plattform für Blogger und Homepage-Betreiber. Das Handling ist benutzerfreundlich und übersichtlich, man findet sich schnell zurecht und kann auch ohne HTML-Kenntnisse leicht seine Seite gestalten. So sieht das dann im Backend aus:

Blog starten WordPress

Nun müsst ihr WordPress zu eurem Web-Hosting hinzufügen. Das geht bei Bluehost ziemlich simpel über wenige Klicks:

  1. Ihr geht auf die linke Seite zu “My Sites”
  2. Dann auf “Log In with WordPress
  3. Dann müsst ihr euch mit euren WordPress-Daten anmelden und die vorgegebenen Schritte befolgen. Easy peasy!

Design / Theme auswählen

Über WordPress gibt es viele gratis Themes, also Designs, die ihr für euren Blog wählen könnt. Natürlich könnt ihr euch auch an einen Web-Developer wenden, der euch eine Seite baut, doch das ist meistens teuer. Ich kann euch für den Start ein fertiges Design empfehlen, das erspart euch viel Arbeit. Da es bereits sehr viele Designs gibt, empfehle ich euch ein bisschen Geld zu investieren.

Schließlich soll die Seite und dessen Design simpel, übersichtlich und ansprechend aussehen. Achtet bei der Theme-Auswahl unbedingt darauf, dass ihr ein Responsive Theme wählt. Das bedeutet, dass eure Seite auf mobile Endgeräte angepasst wird und die Seite gut lesbar ist. Da die meisten Leser mittlerweile mobil über das Smartphone oder Tablet auf die Seite kommen, ist dieses Feature besonders wichtig. Eine große Auswahl an WordPress Themes könnt ihr bei Etsy oder ThemeForest finden.

Aufbau der Seite

Wichtig ist beim Aufbau der Seite, dass diese übersichtlich und klar verständlich ist. Über die Punkte “Kategorien”, “Menü” und “Design” könnt ihr eure Seite gestalten und das Design beliebig anpassen. Überlegt euch am besten vorab, in welche Kategorien und Rubriken ihr euren Content einteilen möchtet, sodass die Leser schnell finden, wonach sie suchen. Hier ein Tipp aus jahrelanger Erfahrung: kommuniziert klar und deutlich, also erstellt klar verständliche Kategorien. Jede Kategorie, jedes Thema, das nicht sofort erkennbar ist, ist für den Leser ein Hindernis.

Hier ein Beispiel: jahrelang hatte ich eine Kategorie, die “Best kept Secrets” hieß. Für mich war klar, das sind außergewöhnliche Orte, die ich auf meinen Reisen entdeckte. Doch konnten mit dem Begriff wenige Leser etwas anfangen und ich habe die Kategorie erst jetzt ganz simpel zu “Außergewöhnliche Orte” geändert. Ich glaube, ihr wisst, worauf ich hinaus will.

Content mit Mehrwert erstellen

Es wird immer wichtiger qualitativ hochwertigen Content zu erstellen, denn derzeit gibt es unzählige gute Blogs im Netz und ihr wollt ja schließlich, dass eure Artikel gelesen werden. Ich investiere viel Zeit in die Recherche, Vor- und Aufbereitung meiner Artikel und so kann es von der Ideenfindung bis zum fertigen Artikel inklusive passender Bilder gute 15-30 Arbeitsstunden dauern.

Inhalt:

Bei der Erstellung von Inhalten könnt ihr euch meist mit folgenden Fragen weiterhelfen:

  • Hat mein Inhalt einen Mehrwert für den Leser?
  • Kommt der Leser an die Informationen, die er/sie sucht?
  • Ist die Überschrift verständlich und knackig?
  • Wird die Eingangsfrage beantwortet?

Postet regelmäßig Beiträge und organisiert euch:

Erstellt euch am besten einen mehrwöchigen Content-Plan, um eure Inhalte vorab zu planen. Wenn ihr bereits vorher wisst, dass ihr in Monat März Zeit habt, vier Artikel zu schreiben, aber im April keine Zeit habt, dann postet lieber alle zwei Wochen einen Artikel, als alle vier in einem Monat. Um die Content-Strategie besser zu planen und eine Übersicht zu haben, könnt ihr verschiedene Tools benutzen: Google Sheets, One Note oder Asana. Dort könnt ihr eure Aufgaben auflisten und sogar im Team arbeiten, wenn ihr das möchtet. Am besten finde ich Tools, bei denen ich auch über das Smartphone zugreifen kann, falls ich einen spontanen, kreativen Einfall unterwegs habe.

Layout eines Artikels:

Achtet bei dem Layout des Artikels darauf, dass dieses übersichtlich gestaltet ist. Für die Lesbarkeit ist es wichtig, dass ihr eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss im Artikel habt. Für eine Struktur unterteilt ihr den Text am besten mit übersichtlichen Überschriften. Prüft den Artikel zum Schluss auf Rechtschreibfehler, seine Lesbarkeit und ob die Eingangsfrage im Artikel beantwortet wurde.

Bilder im Artikel:

Zudem solltet ihr in regelmäßigen Abständen Bilder in den Text einfügen. Für eine schnellere Ladezeit der Seite empfiehlt es sich, die Bilder nicht zu groß hochzuladen und zu komprimieren. Das geht über verschiedene Tools oder über WordPress mittlerweile auch direkt. Die empfohlene optimale Bildgröße für Bilder in einem Artikel liegt bei 640 x 480 Pixel. Die Header-Bilder sollten eine Größe von 1024 x 768 Pixel haben.

SEO – Search Engine Optimization

Schreibt eure Artikel Suchmaschinenoptimiert und macht vor der Content-Erstellung eine Keyword-Recherche. Die meisten meiner Leser kommen organisch über Suchmaschinen wie Google oder Yahoo. Artikel SEO-optimiert zu schreiben, lohnt sich und es wäre doch schade, wenn ihr euch viel Arbeit mit den Texten macht, die am Ende vielleicht nicht so viele sehen. Zum Thema SEO gibt es sehr viele kostenfreie Seminare online, aber auch viele hilfreiche Artikel und Seiten.

Hier eine kurze Zusammenfassung, wie ein Artikel aufgebaut sein sollte:

  1. Überschrift 1: Titel
  2. Einleitung
  3. Unter-Überschrift 2
  4. Inhalt
  5. Fotos
  6. Call-to-Action

In dem Text sollten relevante Keywords vorkommen, welche sich auch im Titel, in der Beschreibung und Meta-Beschreibung wiederfinden. Zudem solltet ihr interne Links zu anderen Inhalten setzen. Zuletzt empfiehlt es sich, die Alt-Beschreibung von Bildern mit den Keywords anzupassen und die Artikel-Beschreibung für Social Media anzupassen.

Hilfreiche Lektüre:

Understanding SEO: A Systematic Approach to Search Engine Optimization (English Edition)

Seo Marketing – Suchmaschinenoptimierung für Anfänger: Erreiche Top-Rankings bei Google. Search Engine Optimization Praxisbuch mit dem Schwerpunkt WordPress.”

Keyword-Analyse: Keyword-Analyse mit Keyword-Tools und Excel-Vorlage für sofort mehr Umsatz

Baut euch ein Netzwerk auf

Verbindet euch mit euren Lesern, Bloggern aus dem selben Bereich und macht auf euren Blog aufmerksam. Schaut euch die verschiedenen Social Media Netzwerke an und fokussiert euch auf jene, die euch wirklich etwas taugen. Es lohnt sich, euch auf ein oder zwei Netzwerke zu beschränken und diese mit qualitativ hochwertigen Inhalten zu bespielen, als unzählige Netzwerke halbherzig zu bespielen. Somit könnt ihr euch regelmäßig mit euren Lesern austauschen und herausfinden, was eure Zielgruppe gerne lesen und sehen möchte. Wenn sich jemand die Zeit nimmt und in en sozialen Netzwerken eure Beiträge kommentiert oder euch eine private Nachricht schreibt, dann antwortet freundlich zurück. Veranstaltet Meet Ups, wenn ihr könnt und bleibt im Austausch mit euren Lesern. Nur so könnt ihr eine authentische Verbindung aufbauen.

Um sich mit anderen Bloggern aus dem selben Bereich zu vernetzen, gibt es viele Events und mittlerweile auch Online-Events, um sich kennenzulernen und auszutauschen. Für Reiseblogger sind das beispielsweise die ITB in Berlin (Internationale Tourismusmesse), das Berlin Travel Festival, Travel Massive oder auch der Reiseblogger-Kodex. Zudem findet ihr auf Facebook unzählige Gruppen für euer Thema oder eure Nische.

Analytics-Tool mit der Seite verbinden

Um auf dem Laufenden zu bleiben, die Leserzahlen auswerten zu können und eure Zielgruppe besser kennenzulernen, könnt ihr ein Analytics-Tool mit der Seite verbinden. Dafür gibt es über WordPress direkt ein Statistik-Tool oder ihr verbindet eure Seite mit Google Analytics.

Darüber könnt ihr sehen, wieviele Leser eure Seite in einem bestimmten Zeitraum hat, wie lange die Leser auf eurer Seite bleiben und welche Artikel am meisten gelesen werden. Bei Lesern unterscheidet man zwischen Unique Readers/ Einzelnen Seitenaufrufen und der Reichweite/ Impressionen. Das bedeutet, wenn Person x eure Seite 5 Mal anschaut, habt ihr 1 Unique Reader und 5 Impressionen. Diese Zahlen sind bei vielen sozialen Netzwerken ähnlich aufgebaut.

Über solche Tools lernt ihr auch eure Zielgruppe besser kennen und könnt euch die demografischen Zahlen ziehen: also aus welchem Land/Stadt eure Zielgruppe ist oder welches Alter eure Zielgruppe hat etc. Solche Zahlen werden meist erfragt, wenn ihr mit dem Blog Geld verdienen möchtet und dem Kooperationspartner eure Zahlen mitteilt.

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Geld mit dem Blog verdienen

Um mit der eigenen Seite Geld zu verdienen, müsst ihr in Deutschland in den meisten Fällen ein Kleinunternehmergewerbe anmelden. Lest euch hierzu am besten ein, was es dabei alles zu beachten gibt. Mittlerweile gibt es dazu viele ausführliche, hilfreiche Artikel im Netz. Denkt auch daran, dass euer Blog über ein Impressum und eine Datenschutzerklärung verfügen muss.

So könnt ihr mit eurem Blog Geld verdienen:

  • Affiliate-Marketing
  • Banner-Werbung
  • Bezahlte Artikel
  • Bezahlte Artikel als Gastautor/in
  • Eigene Online-/Offline-Produkte verkaufen (beispielsweise mit Shopify oder mit einem eigenen Shop auf Etsy)
  • Fotografien verkaufen
  • Bei Upwork Leistungen anbieten

Ich habe diesen Punkt bewusst erst zum Ende des Artikels angeführt, da der eigentliche Grund für den Start eines Blogs immer vorrangig die Leidenschaft dafür sein sollte. Hinzu kommt, dass es nur die wenigsten schaffen, sich über ein paar Jahre hinweg ein lukratives passives Einkommen aufzubauen. Ich startete den Blog hauptsächlich, um meine Tipps und Reise-Empfehlungen zu teilen und nicht, um Geld zu verdienen. Dass man darüber Geld verdienen kann, wurde mir erst in den letzten Jahren richtig bewusst. So konnte ich mir über den Blog zum Beispiel meine Weltreise finanzieren. Doch bedeutet ein Blog sehr viel Zeit und Aufwand, es fließt eine Menge Herzblut hinein und sollte euch vorrangig Spaß und Freude bereiten!

Weitere Tipps

Auf meinem Pinterest-Account habt ich eine Pinnwand rund um das Thema “Business- und Blogging-Tipps” erstellt, auf der ich viele hilfreiche Tipps von anderen Bloggern und mir teile. Schaut gerne vorbei!

Habt ihr noch Fragen dazu, wie man einen Blog startet? Schreibt mir gerne in die Kommentare, schickt mir eine E-Mail an lovelyforliving@yahoo.de oder folgt mir auf Instagram. Ich freue mich auf euer Feedback!

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