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VIER WOCHEN BACKPACKING DURCH THAILAND

Einen Monat hatte ich Zeit für Thailand – und ich freute mich nicht wirklich. Von Bali aus ging es direkt nach Bangkok, wo ich die ersten Tage in der Metropole verbrachte. Doch bereits am zweiten Tag sollte sich alles ändern: ich lernte meine neuen Travelbuddies Chris und Neel aus den USA kennen, mit denen ich mich gleich super verstand und die Stadt erkundete. Ich sagte vorher noch: ach, wie schade, dass ich nicht mit euch durch Thailand reisen kann – ich habe ja so viel mehr Zeit. Denn die beiden und ihr Kumpel Christian, der am Tag darauf ankam, hatten lediglich 12 Tage Zeit, um Land und Leute kennenzulernen. Doch wie das Leben manchmal so spielt: wir verstanden uns so gut, dass ich letztlich die zwei Wochen mit ihnen verbrachte und sehr traurig war, als wir uns letztlich auf Koh Phangan verabschieden mussten. Doch von Anfang an:

ALLGEMEINES ZU THAILAND

Ich war vor 2017 noch nie in Asien und hatte vor der neuen Kultur, über die ich wenig wusste, auch einen großen Respekt. Viele meiner Freunde empfahlen mir Thailand als “Einsteiger-Land” für Asien und das kann ich bestätigen. Thailand ist sehr touristisch, doch das bringt auch ein wenig Vorteile mit sich: viele Thais verstehen ein wenig Englisch, man kann kommunizieren und das Transport-Netz ist weitgehends ausgebaut. Nachteile sind natürlich viele überteuerte Transporte, Restaurants und co. Also, lasst euch nicht über’s Ohr hauen! 

In Thailand wird mit thailändischen Baht bezahlt. Tauscht am besten am Flughafen ein wenig Geld, das ihr Cash für den Bus und die erste Nacht im Hostel habt. Ich benutze auf Reisen stets die Currency App und zur Orientierung die App für Offline Maps maps.me. Für vier Wochen Thailand habe ich um die 800 Euro ausgegeben (inklusive Aktivitäten und Yoga-Stunden). Das geht sicher auch günstiger/teurer und liegt ganz bei euren Präferenzen.

Thailand legt sehr viel Wert auf Kultur und die Thailänder sind sehr traditionsbewusst – das solltet ihr respektieren und achten. Im Tempel sollte man die Knie und Schultern bedecken, die Schuhe werden ausgezogen. Für die Thailänder gelten die Füße als das “unwürdigste und schmutzigste Körperteil”. Platziert eure Füße im Bus nicht auf den Nachbarsitz, auch solltet ihr eure Füße nicht auf Stühlen ablegen oder ähnliches.

Thailand heißt nicht umsonst das Land des Lächelns. Mit einem Lächeln könnt ihr vieles sagen: euch bedanken oder entschuldigen, aber auch beim Handeln oder wenn euch jemand respektlos behandelt. Habt stets ein Lächeln auf dem Gesicht, das zeigt Stärke und Freundlichkeit.

Auf dieser Seite findet ihr viele weitere hilfreiche Tipps zu Sitten und Bräuchen in Thailand.


REISE-ROUTE

STOP 1: BANGKOK

In Bangkok angekommen, lernte ich im Bus zwei Mädels kennen, die mir gleich halfen, mich zu orientieren. Die Zwei sind vorher schon einmal durch Thailand gereist und so fühlte ich mich gleich sicher. Vom Flughafen in die Stadt zu kommen, verlief sehr unkompliziert und war recht günstig. Drei Nächte und knapp viert Tage verbrachte ich in Bangkok und übernachtete im NapPark Hostel mitten in der Stadt, in einer Parallelstraße der berühmten Khao San Road. Meinen Städte-Guide für Bangkok findet ihr auf dieser Seite.

Insider-Tips von meiner thailändischen Freundin, die in Bangkok lebt: Schaut euch in jedem Fall die Altstadt und die craft beer bars an, die Tep Bar Teens of Thailand und wenn ihr auf der Suche nach einer schönen Rooftop-Bar seid, Sirocco is the place to go to. For eine Rooftop-Bar mit einem coolen Vibe, get in die Above 11, wo man später auch noch tanzen kann. (Dresscode: schick).


STOP 2: CHIANG MAI

Während die Jungs von Bangkok aus den Flieger nach Chiang Mai, in den Norden des Landes nahmen, entschied ich mich für den Zug, der vom Hauptbahnhof Hua Lamphong abfuhr. Da ich alleine reiste, wollte ich nicht mit dem Nachtzug fahren (wobei ich von vielen Positives gehört habe). Ich buchte meinen Zug im Hostel für circa 741 Baht, das sind circa 19 Euro. Preise, Rezensionen und Tickets könnt ihr auch über die Homepage 12go.asia in ganz Thailand buchen. Für die Mädels: es gibt auch Wagons, die ausschließlich für Frauen buchbar sind. Also nahm ich morgens ein Uber vom Hostel, besorgte mir ein Lunchpaket und ging zum Gleis. Der Zug fuhr knapp zwölf Stunden, ich hatte die meiste Zeit zwei Sitzplätze für mich und neben und hinter mir waren noch andere deutsche Reisende, mit denen ich mich die meiste Zeit unterhielt. Die Reise war ein wenig anstrengend: der Zug rattert, der Fahrer zieht fast durchgängig die Hupe, aber man sieht was vom Land, man erlebt Thailand und es gibt sogar etwas zu essen, wie bei einem Langstreckenflug.

Angekommen in Chiang Mai warten schon viele Taxifahrer, die einen zum Ziel bringen wollen. Es gibt viele Sammeltaxen, die auf mehrere Reisende warten, sodass sich die Fahrt lohnt. Mein Hostel war keine zwei Kilometer vom Bahnhof entfernt und ich freute mich schon, die Jungs wiederzusehen.

Übernachtet haben wir im D-Well Hostel – eines meiner Lieblingshostel in Thailand. Das Hostel liegt sehr zentral und die Mitarbeiter waren so nett und hilfsbereit. Es gibt Frühstück morgens (eine Seltenheit in Thailand), bestehend aus Toast, Müsli, Cornflakes und es gibt sogar Sojamilch-Pulver zum Aufkochen. Doch gibt es Sojamilch auch in jedem 7/11 zu kaufen. Das Hostel hilft euch bei der Planung und Organisation, bucht für euch Kochkurse und Ausflüge – dafür beziehen sie keine Provision. Das Hostel war sehr sauber und ich habe mich hier sehr wohl gefühlt.

Lohnenswertes in Chiang Mai

Nightmarket in der Altstadt: Hier gibt es Souvenirs, Essen, Kunst, Musiker und co.

Wat Phra that Doi Suthep: Tempel auf dem Berg, wunderschöner Ausblick über die Stadt, eindrucksvolle Treppe (Vorsicht vor Betrug, besonders von Kindern), Erlebnis mit Mönchen.

Kochkurs: nicht nur in Bali, auch in Thailand war es ein tolles Erlebnis die thailändische Küche auf eigene Faust kennenzulernen. Wir haben den Kochkurs über das Hostel gebucht und hatten sehr viel Spaß. Es geht auf den Markt, der Kochkurs-Leiter erzählt und erklärt viel, man lernt schnell andere Reisende kennen und es ist sooo lecker. Der Kurs war ein wenig kommerziell, aber hat trotzdem Spaß gemacht. Wir bezahlten für den Kochkurs um die 800 Baht, das sind knapp 20 Euro.

Restaurant Cooking Love: seeehr lecker und sehr empfehlenswert! Einer meiner Mitreisenden war hier schon mehrfach. Ort: 18 Rachadamnoen Rd Soi 1, Tambon Si Phum, Amphoe Mueang Chiang Mai, Chang Wat

Yellow Bar und Spicy Bar: Gute Bars/Clubs im Zentrum, um abends auszugehen. Der Eintritt lag bei circa 100 Baht, das sind circa 2,50 Euro. 

Elephant Jungle Sanctuary: Wenn ihr in Thailand seid, BITTE informiert euch vorher und seht von Elefantenreiten ab. Die Tiere müssen eine schreckliche Prozedur und Folter erleiden, dass ihr “Wille” gebrochen wird und sie den Reitern gehorchen. Ich wollte gerne Elefanten sehen, doch das auf eine ethische Art und Weise – das Elephant Jungle Sanctuary in der Nähe von Chiang Mai ist eco-zertifiziert und schien mir eine ethische Alternative, um Zeit mit Elefanten verbringen zu können. Man merkt, dass die Tiere mit Liebe und Respekt behandelt werden, wir wurden über die Do’s und Don’ts aufgeklärt, bekamen viele Informationen zu den Elefanten und konnten sie aus nächster Nähe beobachten und mit ihnen interagieren. Ich verbrachte zwei Tage im Elephant Jungle Sanctuary, zunächst einen Tag im Camp und einen zweiten Tag im Dschungel in der Nähe von einem zweiten Camp.

Ich persönlich war nach dem Tag kaputt und wäre lieber zurück ins Hostel gefahren. Doch war es auch ein besonderes Erlebnis im Dschungel zu sein, der thailändische Koch bereitete das leckerste Essen vor, wir schliefen in Hütten im Dschungel und bekamen aus erster Hand viele hilfreiche Informationen zu dem Sanctuary und den Elefanten. Man merkt, dass in den Camps viele Thais sind, die versuchen Gutes zu tun und die wirklich am Wohl der Tiere interessiert sind. Viele sind hier mehrere Jahre und sind ein Leben lang Teil des Lebens eines Elefanten.

Für mich war es eine einmalige Erfahrung einem Elefanten so nahe sein zu können, doch war ich auch ein wenig erschrocken darüber, wie viele Touristen an nur einem Tag in das Sanctuary kommen. Doch sollte man dazu sagen, dass man bei jeder “Station” stets mit einer neuen Gruppe von Elefanten interagierte. Ich wünschte mir mehr Transparenz und deutlichere Informationen und freue mich zu sehen, dass das Sanctuary die Homepage überarbeitet hat und man nun alle Informationen bekommt, die man für einen Besuch braucht.  Alle Infos findet ihr auf dieser Seite.

Hier findet ihr einen Erfahrungsbericht von Vegantravel und von Postcards from Ivi.

Möchtet ihr einen ganzen Artikel zum Elephant Jungle Sanctuary lesen? Hinterlasst mit eure Meinung in den Kommentaren.


STOP 3: PAI

Pai wurde mir von vielen Reisenden als ihr Lieblingsort angepriesen: hier findet man noch das echte Thailand. Pai ist mit dem Shuttle circa vier Stunden von Chiang Mai entfernt und kann auch als kleine, bunte Hippie-Stadt bezeichnet werden. Ich buchte den Bus im Hostel für 200 Baht (ca. fünf Euro) und so ging es über die Berge auf einer sehr kurvigen Straße nach Pai mit Brett und Dallin, die ich auch im D-Well Hostel kennenlernte (Die anderen Jungs hatten andere Pläne und wir wollten uns am nächsten Tag auf Koh Phangan treffen). Wenn ihr anfällig für Reisekrankheit seid, sorgt gerne vor. In Pai übernachteten wir mitten im Zentrum, im Common Grounds Hostel. Mir gefiel es hier ganz gut, besonders die common area. Mit Hängematten, Bean bags, einem Billard-Tisch, einer Bar und spontanen Jam-Sessions war es hier gemütlich und man konnte schnell neue Menschen kennenlernen.

Um die Ecke vom Hostel liegt die Hauptstraße von Pai. Hier kann man über den Markt schlendern, lokales Essen probieren und co. Wir buchten in einem Shop unsere Roller, mit denen wir am darauf folgenden Tag die Umgebung erkundeten. Preis für die Roller: circa 120 Baht für den ganzen Tag. Tipp: Hinterlasst nie euren Reisepass als Pfand. Ich habe meist eine Kaution oder meinen Personalausweis da gelassen.

Lohnenswertes in Pai

Frühstück bei I’m fine: wir hatten hier ein sehr europäisches Frühstück, mit eiern, Avocado, Tomaten und Toast. Der Kaffee war sehr lecker und ich merkte, dass ich ein heimisches Frühstück vermisste.

Tham Lod Cave: Viele empfehlen eine Tour zur Tham Lod Cave. Uns war der Weg ein wenig zu weit und später erfuhren wir, dass die Höhle wegen der starken Regenfälle nicht zugänglich war. Demnach, alles richtig gemacht.

Sai Ngam Hot Springs: Mit den Rollern fuhren wir zu den Hot Springs – das dauerte knapp eine Stunde, wir fuhren ganz entspannt und konnten die wunderschöne Natur des Nordens betrachten. Bei den Hot Springs bezahlt man einen kleinen Eintritt, es gibt Umkleiden und sogar Toiletten – natürlich alles recht spartanisch. Wir verbrachten mehrere Stunden hier, entspannten einfach und redeten über Gott und die Welt.

Pai Canyon: Für den Sonnenuntergang fuhren wir zum Pai Canyon und ich erlebte einen der schönsten Sonnenuntergänge meiner ganzen Reise. Der ganze Himmel war in pink, orange und gelb getaucht und wir genossen die Zeit am Canyon. Es gibt weder Sicherungen, noch Absperrungen, also hört auf euer Bauchgefühl, wie weit ihr den Weg am Abhang entlang laufen möchtet.


STOP 4: KOH PHANGAN

Von Pai aus buchte ich einen direkten Shuttle zum Flughafen und flog nach Surat Thani. Von dort aus nahm ich den Bus für circa 1,5 Stunden, der mich zur Fähre brachte, die dann weiter 1,5 Stunden zur Insel Koh Phangan fuhr. (Preis für die Fähre: 500 Baht) Es war ein absoluter Reisetag und ich war froh, als ich am Abend im Hostel ankam. Wenn ihr auf die Full Moon Party gehen möchtet, würde ich euch empfehlen so früh wie möglich zu buchen – die Hostelpreise steigen in unsagbare Höhe. Zudem solltet ihr in eine Unterkunft in Haad Rin suchen – nachts eine halbe Stunde nach Hause zu fahren ist bei so einer Party wenig sinnvoll. Meine Freundin empfiehlt das Slumber Party Hostel (Das war leider schon ausgebucht, als ich buchen wollte). Solltet ihr die Parties meiden wollen, sucht euch am besten eine Unterkunft im Norden.

Auf der Insel war sehr viel los, denn die berühmte Full Moon Party stand bevor. Ich übernachtete in der Nähe vom Fährterminal in Thong Sala und traf mich mit zwei Mädels, die ich bei den Elefanten kennengelernt hatte. Wir nahmen uns ein Sammeltaxi und fuhren nach Haad Rin, wo meine Travelbuddies aus den USA untergekommen waren. Wir gingen alle zusammen an den Strand und aßen das weltbeste Pad Thai für nicht mal 2,50 Euro – von einem kleinen Straßen-Imbiss kurz vor dem bekannten Haad Rin Strand. 

JUNGPLE PARTY und FULL MOON PARTY 

Einen Abend vor der Full Moon Party, fand die Jungle Party im Dschungel statt. Mit Sammeltaxis fuhren alle hin, Tickets gab es an der Abendkasse für 600 Baht, das sind circa 15 Euro. Die Party war ein einziges Erlebnis, ein farbenfrohes Rave mitten im Dschungel. Wir hatten eine Menge Spaß und tanzten durch die Nacht. Doch ein paar Tipps: wir entschieden uns gegen Getränke aus Eimern – viel zu leicht kann jemand etwas in die Eimer schmeißen. Ich trank Wasser und Bier und hatte stets meinen Daumen auf der Flaschenöffnung. Ich gehe gerne auf Parties, doch wollte ich mich nicht in einem fremden Land in einer unsicheren Situation wiederfinden – denn letztlich ist es nur eine Party.

Die Full Moon Party am nächsten Abend war nicht ganz so spektakulär, wie ich es erwartet hatte – es ist einfach eine sehr große Party mit einer Masse von Menschen am Strand. Es gibt sehr viele verschiedene Bühnen mit unterschiedlichster Musik. Wir malten uns vor der Party mit der Fingerfarbe an, tanzten am Strand und versuchten uns nicht gegenseitig zu verlieren. Das Wochenende war in jedem Fall ein Erlebnis!

Ich war in Koh Phangan ein wenig zu faul, die Insel zu erkunden, aber habe von vielen gehört, dass es sich definitiv lohnt. Viele hilfreiche Tipps für Koh Phangan findet ihr auf der Seite von Kathi und Romeo von Sommertage.


STOP 5: KRABI

Von Koh Phangan aus nahm ich die Fähre und des Bus in den Westen von Süd-Thailand. Angekommen, musste ich erst einmal verstehen, dass Krabi nicht gleich Krabi ist – schaut also am besten vorher, WO sich euer Hostel befindet. Ich war letztlich in Ao Nang, zehn Minuten zu Fuß vom Strand entfernt. Ich blieb ganze fünf Tage im Pop-In Hostel – das Hostel war sehr sauber, die Zimmer gemütlich und abends bekommt man ein Barbecue umsonst: also zwei Sticks, entweder mit Gemüse oder Hühnchen. Dabei kann man sich ein Bier von der Bar holen, andere Reisende kennenlernen oder mit dem lebensfrohen Thai Sunny Menschenhohes Yenga spielen. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt.

Lohnenswertes in Ao Nang:

Restaurant D&E’s Jungle Kitchen: UUUnbedingt hier essen gehen! Das Familien betriebene Restaurant ist circa zehn Minuten zu Fuß vom Hostel und so lecker! Wir schlemmten uns hier durch die Karte und es hat sich derart gelohnt!

Foodmarket: Keine 20 Meter entfernt vom Hostel, ist auf der gegenüberliegenden Seite ein Foodmarket. Hier habe ich fast jeden Tag gegessen, denn es war sehr günstig und so lecker!

Frühstück gegenüber: ich weiß leider nicht, wie das Cafe heißt, aber direkt gegenüber vom Hostel gibt es ein kleines Cafe, das von einem Pärchen betrieben wird. Für wenig Geld aß ich hier morgens mein leckeres Frühstück.

Railay Beach: Mit dem Boot kommt man vom Strand aus nach Railay Beach – so schön! Wir verbrachten hier den ganzen Tag am Strand, schlenderten über die Halbinsel, sahen wild lebende Affen und besuchten den Strand auf der gegenüberliegenden Seite. Es gibt auch einen Weg hoch zu einem Aussichtspunkt, doch braucht ihr hierfür feste Schuhe, denn der Weg ist nicht ganz ohne.

Wat Tham Sua/Tiger Cave Temple: Eine der schönsten Tempelanlagen in der Nähe von Krabi mit einem fantastischen Ausblick. Sicher lohnt es sich für den Sonnenuntergang herzukommen. Der Tempel liegt oben am Berg – 1237 Stufen müsst ihr hoch steigen, um ihn zu erreichen. Ihr könnt entweder eine Tour über das Hostel buchen, mit einem Sammeltaxi hinfahren oder einen Roller vom Hostel mieten. Auch hier gilt: Knie und Schultern bedecken.

Koh Phi Phi: Ich wollte so gerne nach Koh Phi Phi, doch waren an unserem Ausflugstag die Wellen zu hoch und wir mussten wieder umkehren.


STOP 6: KOH YAO NOI

Von Ao Nang aus nahm ich das Taxi und das Speedboat auf die Insel Koh Yao Noi, wo ich für eine Woche Yoga machen wollte. In diesem Artikel habe ich euch alles zu meinem Aufenthalt in Koh Yao Noi aufgeschrieben. Nach der Woche auf der Insel fuhr ich mit dem Taxi nach Phuket, wo ich eine Nacht im Take a break Hostel blieb, um am nächsten Tag den Flieger Richtung Kambodscha zu nehmen. Das Hostel war super für eine Nacht, sehr sauber und die Besitzerin so nett und fuhr uns morgens sogar zum Flughafen. Auch konnte ich mir hier einen da gelassenen Lonely Planet für Vietnam mitnehmen.


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