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UPDATE NACH VIER MONATEN #WELTREISE

Puh, wo soll ich anfangen? Wie ihr merkt, komme ich mit den Blogposts und den Updates kaum hinterher. Auf Reisen zu arbeiten, das nimmt viel Zeit ein und bedeutet eine Menge Disziplin. Aber natürlich soll das Leben und die eigentliche Reise nicht zu kurz kommen. Es ist so viel passiert in den letzten vier Monaten und ich versuche immer noch jeden einzelnen Moment aufzunehmen und zu verarbeiten. Da es jedoch noch kein Update zu meiner Reise gab, wird es Zeit euch mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen.


ZWEI MONATE IN NEUSEELAND

Der Roadtrip durch Neuseeland war der absolute Wahnsinn und ich überlege schon jetzt, wann ich wieder zurückkehren kann. Meine neuseeländische Freundin heiratet nächsten Februar in Blenheim auf der Südinsel – das wäre definitiv eine sehr gute Gelegenheit, um wieder vorbeizuschauen und vielleicht sogar mein Work&Holiday Visum diesmal zu nutzen und länger zu bleiben. Wer weiß?

In Neuseeland verbrachten wir zwei Wochen bei meinen Gasteltern im schönen Dunedin am südlichen Zipfel auf der Südinsel. Hier findet ihr 14 Tipps und Must Do’s für Dunedin!

Danach fuhren wir sechs Wochen durch’s Land und verbrachten circa drei Wochen auf der Südinsel und drei Wochen auf der Nordinsel. Erste Bilder unserer Reise findet ihr auf meiner Facebook-Seite.

Hier ist das Album der Südinsel und hier findet ihr das Album der Nordinsel.

Die Reise war der absolute Wahnsinn! Im Auto zu leben, auf Campingplätzen unter dem klaren Sternenhimmel einzuschlafen, sich mit Essen und co zu organisieren, Wanderungen durch die Berge zu machen, durch den Sound zu kayaken, aus dem Flugzeug springen, die Maori-Kultur kennenzulernen, atemberaubende Sonnenuntergänge zu beobachten, Wasserfälle zu bestaunen und sich von den Wundern der Natur begeistern zu lassen, das alles war Neuseeland und es war einmalig.

Unsere Abenteuer findet ihr zusammengefasst auf meinem Youtube-Kanal oder hier:


ZWEI UND HALB MONATE IN AUSTRALIEN

Von Neuseeland aus ging es zuerst zehn Tage nach Melbourne in den Süden Australiens und danach eine weitere Woche an die Ostküste andere Freunde besuchen. Ich hatte eine großartige Zeit und bin immer wieder fasziniert davon, wie groß Australien ist, dass die Landabschnitte derart verschieden sein können.

Hier findet ihr den Artikel zu meinen Insider-Tipps in Melbourne.

Sonnenaufgang in Burleigh Heads


Von der Ostküste, bin ich dann fünf Stunden an die Westküste geflogen, um dort südlich von Perth meine Freiwilligenarbeit zu beginnen. Also bin ich nun seit drei Wochen in der kleinen Stadt Bunbury, verbringe meine Zeit am Strand, gehe mit auf’s Boot, um Delfine zu sichten, stehe im Wasser, wenn die Delfine ans Ufer kommen, mache Tagesausflüge in die Umgebung oder entspanne mit den anderen Freiwilligen und Backpackern im Hostel. Da Australien so viel teurer ist als erwartet, habe ich meinen Aufenthalt hier verkürzt und bald geht es los auf den Roadtrip entlang der Westküste bevor es nach Bali geht und ich freue mich schon riesig! Habt ihr noch Tipps parat? Ich freue mich über alle Tipps und Must Sees!

Sonnenuntergang am Strand 300 Meter entfernt von unserer Unterkunft

Wyadup Rocks im Süden der Westküste


MEIN BESTER HELFER AUF DIESER REISE

Nicht nur finanziell gesehen, aber auch äußerst praktisch ist mein kleines Helferlein: die Kreditkarte der DKB. Ab einem Geldeingang von 700 Euro monatlich müsst ihr bei der Abhebung weltweit keine Gebühren bezahlen. Sollten euch doch Gebühren abgezogen werden, reicht eine Auflistung per Mail an die Bank und ihr bekommt das Geld wieder zurück. [UPDATE: seit 1.6.2016 wurden die Bestimmungen geändert und die DKB erstattet das Geld auch nach Antrag nicht mehr zurück. Also, hebt nur an Automaten ab, bei denen euch keine Gebühren angezeigt werden! In Australien ist das bspw. die ANZ / In Neuseeland war das bspw. Westpac.]

Auch wichtig: habt eine zweite Kreditkarte im Falle des Falles dabei! Ihr wisst nie, ob ihr sie einmal verliert oder sie euch gestohlen wird. Meine Mama hatte ihre Kreditkarte zu spät beantragt und wenn ich in Neuseeland keine zweite dabei gehabt hätte, hätte es ein heilloses Durcheinander mit unseren Finanzen gegeben.
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IMMER NOCH DIE PROBLEME MIT DEM BACKPACK

Mein aktueller Koffer/Rucksack hat 85 Liter. Ich habe mich auf der Reise entschieden einen kleineren zu kaufen. Leider gab es diesen nicht mehr mit 55 Litern, sondern nur mit 45 Litern (Ich hab mir diesen hier von Pascafe geholt). Es wird also eine kleine (große Aufgabe), alle meine sieben Sachen in den kleinen Rucksack zu packen. Meinen großen Backpack schicke ich an Freunde und für Asien habe ich dann nur noch das Nötigste. Aber mal ganz ehrlich: ich hab keine Ahnung, wie Minimalisten mit SO wenig auskommen. Ich komme ja schon mit wenig aus, aber in 45 Liter passt nun wirklich nur das Allernötigste. Ich bin gespannt, ob ich es überhaupt hinkriege, aber es ist ja auch ein wenig entspannter mit weniger Gepäck zu reisen, oder?

Ihr plant auch eine große Reise? Hier findet ihr meine Packliste – auch als Pdf-Download!


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